Kuhlochspitze (2293 m)

Nach einer überstandenen Fußverletzung geht es mit dem Grafinger Alpenverein Mitte Februar auf die Kuhlochspitze im Karwendel. Nahezu ohne Eingehtouren gleich mal 1300 Hm hingelegt. Ich bin zufrieden. Der Anstieg zur Eppzirler Alm, die dolomitenartigen Zinnen und das nordseitige Kar in atemberaubender Landschaft entschädigen für die entbehrungsreichen Wochen davor. Gekrönt wird das ganze von einem spannenden Schlussanstieg zum Kreuz. An diesem Tag war es die perfekte Tour.

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Leonhardstein (1449 m)

Tausendmal vorbei gefahren und nun endlich bestiegen. An einem kalten aber sonnigen Tag im November. Der Leonhardstein, ein kleiner aber traumhaft schöner Zacken in den Tegernseer Bergen. Ein schöner Tag zum Träumen und Nachdenken.

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Eibelkopf (1317 m)

Schaut man in der Karte mal neben die prominenten Berge, entdeckt man ziemlich schnell weitere, weit weniger überlaufene und durchaus lohnenswerte Ziele. So im Herbst geschehen auf dem wunderschönen Eibelkopf im Schatten des Breitensteins mit der halben Familie.

 

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Hoher Gleirsch (2492 m)

Der Hohe Gleirsch als markanter Eckpfeiler der Gleirsch-Halltal-Kette mitten im Karwendel hat mich schon seit langem gereizt. Mitte Oktober war es denn soweit. Als Bergpartner konnte ich Christoph gewinnen der mir in Sachen Fitness einiges voraus hat.

Mit dem Mountainbike geht es also hinein in die Karwendeltäler. Den Talhatscher kürzen wir so angenehm bis zur Amtssägeab. Ab hier beginnt der genüssliche Steig, gewinnt schnell an Höhe und die Aussicht auf Inntalkette und Ehrlspitze ist grandios. Ziemlich einsam geht es hier zu und schon bald sehen wir die ersten Gemsen den Hang queren. Auch die Disziplin wird rasch gefordert. Möchte man sich doch beim ersten Blick auf’s Gipfelkreuz freuen, dass man so schnell voran gekommen ist. Aber es zieht sich noch elendig lang über den schroffigen Gipfelhang.

Erst am Gipfel gesellt sich noch ein weiterer atemberaubender Blick auf die Karwendelhauptkette dazu. Vom Solstein bis zum Rossloch. So viele neue Ziele …

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Seebergkopf (1538 m)

Anfang Oktober und herrliches Bergwetter am Bayrischzeller Höhenweg. Meine zwei Mädels sind auch dabei und so geht es bei bestem Wetter auf den Seebergkopf hoch über Bayrischzell.

 

 

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Semmelkopf (1558 m)

Im Schatten des Trainsjoch befindet sich nicht nur die schöne Mariandlalm sondern auch ein wenig besuchter Gipfel. Der Semmelkopf bietet sich mit dem Ascherjoch für eine Rundtour mit Abschluss auf der Mariandlalm an. Der Ausblick ist herrlich vom Gipfelplateau ohne Kreuz. Linda schläft in der Kraxn und Anja und ich haben den Gipfel für uns allein. Der Weg trifft erst später wieder auf die Massen vom Trainsjoch.

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Sonneck (2260 m)

Mit dem Ralf geht’s Anfang September auf’s Sonneck im Wilden Kaiser. Da hatte ich noch eine kleine Rechnung offen und auch so ist es ein herrlich gelegener Kaisergipfel. Ich war lange nicht mehr hier – wie schön wieder mitten drin den Dohlen bei Ihrem Flug um die Gipfel zuzusehen.

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Bodenschneidhaus und Rinnerspitz (1611 m)

Großer Familien- und Freundeausflug zum Bodenschneidhaus Mitte Juli und gleichzeitig die erste Hüttenübernachtung für Linda, Emma und Marlene im wunderschönen Spitzingseegebiet. Eva, Vera, Anja, Daniel, Robert und ich sind natürlich auch dabei. Mit Kindern ist so eine Tour natürlich etwas ganz anderes als allein und so gestaltet sich der Aufstieg vom Spitzingsattel mit kurzen Spielpausen an der oberen Firstalm zum Bodenschneidhaus als sehr gemütlich. Und auch sehr abwechslungsreich muss man sagen. Die Kinder entschleunigen die gestressten Eltern hervorragend und am Nachmittag sitzen wir bereits bei Kuchen und Radler bei der gemütlichen Hütte unter der Bodenschneid.

Bei starker Gewitterneigung sprinten Daniel und Ich noch kurz zur Rinnerspitze. Herrlich, die Aussicht und der wilde Steig. Das habe ich gerade gebraucht. Vorbei am Tatort „Jennerwein“ dort wo der Wildschütz hinterrücks erschossen wurde. Hier steht noch immer ein Gedenktaferl.

Auf der Hütte haben wir ein ganzes Lager für uns und in der Stube wird es abends bei sehr gutem Essen gemütlich und später zünftig. 3 Musikanten werden von den Gästen mit Schnaps bei Laune gehalten und unterhalten die ganze Hütte. So auch uns und die Kids denen es hervorragend gefällt. Und sogar ihre Liederwünsche werden erhört. Runderherum ein gelungenes Bergerlebnis für die ganz Family.

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Radln am Eisernen Vorhang

Kurzbericht fertig. Siehe hier oder oben in der Navigation.

 

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Skitouren rund um die Winnebachseehütte

Schon vor Monaten haben wir für 3 Nächte auf der Hütte reserviert. Da braucht es einfach etwas Glück mit dem Wetter. Und das hatten wir Mitte März. 4 Tage (in Worten: vier!) perfektes Wetter, Sonne bis zum Abwinken, trotzdem kalt genug für gute Schneeverhältnisse und einige tolle Abfahrten. Unglaublich. Robert, Ralf, Georg, Marcus und ich verleben ein paar tolle Skitourentage mit dem Breiten Griesskogel 3287 m, Winnebacher Weißkogel 3182 m (für mich mangels perfekter Spitzkehrentechnik nur knapp bis unter die Scharte) und auf dem Bachfallenferner bis zur Kühlehnkarscharte 3072 m. Die Verpflegung auf der Winnebachseehütte ist perfekt. So muss es sein!

Mit dem Breiten Griesskogel im Hintergrund.

Auf dem Bachfellenferner

 

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